Grammatisches Leben Ein Tag in einer Zeile die Nacht als Zeilensprung leeres Zeichen Langeweile ein Komma Weigerung mein Blatt ist stets beschrieben Lücken gibt es kaum die Feder wird getrieben ich nutze mir den Raum sechs Blätter sind ein Jahr zwei Monate ein Blatt im Absatz steckt Gefahr er hat das Leben satt in Klammern steht Geträumtes meistens nur ein Wort die Hoffnung und Versäumtes findet man nur dort die Liebe als ein Zeichen Symbol oder Index Sprache muss nun weichen Gefühl wird oftmals Klecks Verwirrung ist doch fragend die Angste ruft sie aus beides trifft uns plagend die Schrift wird dann zum Graus ein Punkt in meinem Leben den habe ich gebraucht er wendete mein Streben die Feder neu er taucht von dort an läuft ein Faden ein Roter soll es sein er trägt den einen Namen kein anderer wär so rein | | 

"Durch die Blume!" | | Zeichnend
ein Stift in seine Hand gelegt die Welt fängt an zu werden Formen die kein Mensch versteht für ihn die Kraft zum lernen
die Richtung seiner Federkraft ist nicht bestimmt durch Normen die eigene Linie , die er schafft sie lässt die Dinge formen
die Farben seiner Stifte er trägt sie stets bei sich wann immer auch er wählt die Farbe ist beseelt
ein schneller Griff ein gerader Strich mit etwas Pfiff gebeugt am Tisch
die Phantasie enttarnt ein Schiff die Wellen kreuz und quer als Schliff
Stift beiseite , kurzer Blick die Freude wandelt durch den Raum im Herze macht ein kurzer Klick im A ugenblick die Welt zum Traum
wann immer er auch zeichnet mein Herz ist stets dabei | | 

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